Freitag, 23. September 2016

Ausstellung Künstlerhaus




Kontakt:


tfirst@gmx.at

 


 

 

 

Ich begrüße Sie als Besucher/in dieses Blogs. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Name ist Franz Alois Michael Tfirst (Michael ist mein Rufname). Ich wurde am 10. März 1956 in Waidhofen a. d. Ybbs als Franz Alois Michael Gugler geboren. Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus und deswegen gründete ich als Künstler auch die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art und ich schaffe damit Kunst, die für sich selbst stehen kann).

 

 

 

 

 

Jahrelang war Frau Professor Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Ich war in den 1960er Jahren in ihrer Malklasse und viele Jahre danach, ab Beginn der 1980er Jahre, begann ich vorwiegend Kath.art Themen zu malen, deswegen bezeichne ich mich auch als den Gründer der Kunstrichtung "Kath.art". Die Kunstrichtung Kath.art gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben.


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 










    

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Zum obigen Bild: Von einem Antiquitätenhändler aus meinem Heimatbezirk (der Wiener Josefstadt) erstand ich eine Mappe mit etlichen Personaldokumenten und etlichen Zeichnungen aus dem Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler. Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. In dieser Mappe befand sich auch eine Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend. Im Zuge der von mir gegründeten Kath.art gestaltete ich eine Kollage und implementierte die Originalzeichnung von Gustav Klimt in ein Bild von mir, weil die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat (beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde auch der Besitz der beiden Familien von Lieben und Todesco arisiert. Alle Familienmitglieder flohen oder wurden im KZ umgebracht)                        Folgender Text ist im Bild mit zu lesen: „…………………. Die Burgschauspielerin Anny Schindler war eine Cousine von Alma Schindler, der späteren Alma Mahler Werfel Schindler. Im Nachlass eines Nachkommen von Anny Schindler befanden sich einige Ölbilder und eine Mappe mit Personaldokumenten und Zeichnungen, wie auch der hier in meinem „Kath.art Bild“ implementierten Originalzeichnung von Gustav Klimt, einen männlichen Rückenakt darstellend, und dem Eheschein (ebenfalls das Original) von Anny Schindler (1886 – 1948) und Robert von Lieben (1878 – 1913). Anny Schindler heiratete Robert von Lieben, den Erfinder der Elektronenröhre, dessen Großvater Eduard von Todesco im Palais Todesco lebte. Roberts Mutter, Anna von Lieben, verkraftete das Schicksal des „goldenen Käfigs“ nicht und sie wurde bekannt als „Cäcilie M“, Sigmund Freuds berühmteste Patientin. Anny Schindler zog nach der Heirat mit Robert von Lieben 1911 in dessen Wohnung ins Palais Lieben-Auspitz (Oppolzergasse 6). An dieser Adresse befindet sich ebenerdig das Cafe Landtmann, dessen Beletage früher die Wohnung der beiden war. Anny konnte von ihrer Wohnung aus immer zu ihrer Arbeitstätte, dem Wiener Burgtheater, blicken. Als Künstler gründete ich die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic art). Als Missbrauchsopfer von Klerikern male ich seit Anfang der 1980er Jahre über das Thema Missbrauchskirche. Da die Kirche den Antisemitismus nicht nur geduldet, sondern sogar noch gefördert hat, erlaubte ich mir anhand der Geschichte der Familien von Todesco und von Lieben dieses Kath.art Kunstwerk zu schaffen. Beim Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der Besitz der Familien von Lieben und Todesco arisiert, sie flohen oder wurden im KZ umgebracht. Kath.art work by Michael Tfirst combined with an original drawing by Gustav Klimt as well as a marriage certificate of the actress Anny Schindler (former owner of the drawing) an the jewish aristocrat Robert von Lieben. Remember the victims of antisemitism wich the church did not prevent! ……………..”  (Ende der Bildinschrift)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

  

 

 

 


 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 

 

 













 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hinweis: Hier geht es zu meinem Haupt – Blog "Me Too - Blog von Kirchenmissbrauchsopfer Tfirst - Der Kardinal, das perverse Ungeheuer"

 

 

 

 

http://michaeltfirst.blogspot.co.at/


 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden, ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage.

 

 

 

 

Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

 

 "Der Kardinal ist ein perverses Ungeheuer"

 

 

 

 

Im März 1998 fand eine päpstliche Visitation im Stift Göttweig über Kardinal Groer statt und das Visitationsergebnis lautete: Perverses Ungeheuer!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 16.2.2017 wurde auf der Homepage von Gloria TV unter „Neue Quellen in der Causa Groer: Tagebücher, Briefe, Gespräche“ wieder ein neues Buch über Groers Unschuld vorgestellt. Der Göttweiger Benediktinerpater Ildefons Fux hat dieses im November 2016 mit dem Titel „Wie man einen Bischof zu Fall bringt“ veröffentlicht.

 

 

 

 

Ich forderte bereits seit 1998 eine Offenlegung des Visitationsergebnisses über Groer im Stift Göttweig ein. Das letzte Mal forderte ich diese Offenlegung am 23. September 2013 und bereits vom dritten Papst (Franziskus) ein. Auch Papst Franziskus reagierte nicht:

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-dxBnHRjEwl0/VV8wUWjDkNI/AAAAAAAAVsw/w1EHI0Pterc/s1600/Brief%2Bvon%2BMichael%2BTfirst%2Ban%2BPapst%2BFranziskus.jpg

 

 

 

2013 erschien wieder einmal ein Buch über Kardinal Groer mit dem Titel „Hans Hermann Groer – Realität und Mythos“, in dem er wiederum als völliges Unschuldslamm dargestellt wurde.

 

 

 

Auf der Seite Kreuznet wurde das Buch im Juni 2013 beworben:

 

 

 

http://4.bp.blogspot.com/-a5UWLRRakjk/VV8_aP6ZiyI/AAAAAAAAVv8/Hm1VeJIU_os/s1600/Kreuznet%2Bmeint%2Bauch%2Bnoch%2B2013%252C%2Bdass%2BGroer%2Bunschuldig%2Bist.jpg

 

 

 

Auch das FPÖ Medium ZUR ZEIT beschrieb das Buch am 7. 11.2013 in der Ausgabe Nr. 43 – 44 auf den Seiten 38 – 39 ausführlich.

 

 

 

"Es hat keine Verurteilung Groers stattgefunden. Ich kannte ihn persönlich und kann mir nicht vorstellen, dass an den Vorwürfen etwas dran ist." Das ließ im Dezember 2014 in Medien Josef Bauer, Pfarrer in Hohenzell (Oberösterreich) verkünden.

 

 

 

Oder: Kardinal Christoph Schönborn antwortete am 14.9.2016 am Ende eines Interviews in der Kirchenzeitung „Der Sonntag“ auf die Frage: „Beten Sie für Kardinal Groer?“ folgendes: „Ja. Und ich vertraue darauf, dass er mir ein Fürsprecher ist.“ Diese Fürsprecherei stellt u. a. auch eine Vorstufe für eine Selig- und Heiligsprechung dar:

 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-qGW6MpVALJ0/WS7kFEBtR2I/AAAAAAAAe9M/R4HbM9fLxvEy7plwsUV6mVtYRE6mcvtPACLcB/s1600/Der%2Bheilige%2BF%25C3%25BCrsprecher%2BKardinal%2BGroer.jpg

 

 

 

Jährlich wird bis dato unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Todestag von Kardial Groer, unter der Leitung von Bischöfen, Äbten usw., an dessen Grab eine "Groer ist völlig unschuldig Zeremonie" abgehalten:

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-IamC0PAwID8/WYv0C7U7pTI/AAAAAAAAfyM/-h8cBCvfLFEpI4qwrt6KLVKG-mkDD_mQACLcBGAs/s1600/An_Groers_Grab_geplante_Seligsprechung_3.jpg

 

 

 

http://1.bp.blogspot.com/-K9o2Dlw4bVY/WYvz7u9ybmI/AAAAAAAAfyE/s6RWId2Sjds6t57xmtvSzsi_AIYhMW8KgCLcBGAs/s1600/2012%2Bist%2Bneben%2Banderen%2BG%25C3%25B6ttweigern%2Bauch%2Bder%2BG%25C3%25B6ttweiger%2BPater%2BMaurus%2BKocher%2Ban%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

 

Auf Fotos sieht man auch, dass schon sehr viele Votivtafeln am Grab des Kardinals (Basis für eine Selig - und Heiligsprechung) angebracht wurden:

 

 

 

http://2.bp.blogspot.com/-WF2XJKhpIbU/WYv0QCJxscI/AAAAAAAAfyY/kj9M1GhDKhEt1bMrxr8UQ8xiCxwUre9vgCLcBGAs/s1600/Votivtafeln%2Bauf%2BGroers%2BGrab.jpg

 

 

 

Das Stift Göttweig ist nach wie vor nicht bereit öffentlich dazu zu stehen, dass Groer Täter war, diesbezüglich brachte ich 2015 eine Klage auf Unterlassung und Schmerzensgeld gegen das Stift Göttweig ein:


 

 

 

http://3.bp.blogspot.com/-BUlhfjaPF9Y/WdjSCN0Gr8I/AAAAAAAAgP4/T-lKdhrj4Ws9GgSLNwj0AjeD3LxlDvZ9gCLcBGAs/s1600/KURIER%2BOnline%252C%2BMichael%2BTfirst%252C%2BUnterlassungsklage%2Bgegen%2Bdas%2BStift%2BG%25C3%25B6ttweig.jpg

 

 

 

 

Vertuschte und geschützte Groersauereien, wie Diverses über das Stift Göttweig, erläutere ich auf meinen Blogs noch ausführlich. Je offener darüber gesprochen wird, desto besser kann man als Opfer das psychische Leid bekämpfen.


  

 

Nach den Missbrauchsaufdeckungen und Schilderungen der Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg beim österreichischen Schiverband berichtete der Kurier Online am 4.12.207: „ Missbrauchsvorwürfe: Land Tirol suspendiert Pädagogen“. Der Standard schrieb, dass jener Pädagoge daraufhin nach seinem Abgang von Tirol in Vorarlberg unterkam! Dazu fällt mir  ein Fall aber„von Vorarlberg nach Tirol“ ein: Prälat Holenstein missbrauchte in Vorarlberg Buben. Er wurde nach bekannt werden der Taten nach Tirol versetzt. Es kam zu keinen Verhandlungen, da Schweigegelder an Opfer bezahlt wurden. Holenstein entgegnete, dass er für die Mission viele Gelder eingesammelt habe und dass daher die Kirchenoberen alles unternehmen sollen, dass in der Öffentlichkeit sein Name nie als Missbrauchstäter genannt werde, da er das nicht überleben würde. Ein ehem. Vorarlberger Bischof half bei der Versetzung des Missbrauchstäters mit. Ich machte jahrelang die Medien auf diesen Fall aufmerksam, auch dass der Bischof rücktrittsreif sei, den Medien war dieses Thema alleine schon wegen dem ehrenwerten Bischof zu heiß. Unsere Medien wollten aber 2016  die Nation „Spotlight“ spielen (nachdem der Film Spotlight kam), bei meinen Aufdeckungen versuchten sie aber einer zeitgerechten Berichterstattung aus dem Weg zu gehen, außer es ließ sich nicht mehr vermeiden, wie bei Groer. Aber auch da  wurde erst 1995, das war 20 Jahre nach meinem publik machen über erste Groersauereien von den Medien bericht. Dann berichteten gleich alle in einer Hype ohnegleichen, man versuchte mich weiter nie zu erwähnen. Lange Gespräche mit Redakteuren waren umsonst, dann hieß es aus Platzgründen wurde ich nicht erwähnt. Es wurde nie das gebracht, das sofort einen Rücktritt eines Bischofs oder Abtes oder sonst von kirchlichen Vertuschern nach sich hätte ziehen müssen. Dennoch traten einige Kirchenobere nur durch meine Arbeit zurück. Seit 1999 konfrontierte ich auch Bundeskanzler so eine Art übergeordnete Missbrauchsuntersuchungskommission in Österreich zu installieren. Letztendlich und 11 Jahre später empfahl Dr. Wolfgang Schüssel von seiner Partei die abgewählte kirchentreue Landeshauptfrau Klasnic für diese Sache.

 

 

 

 

Ich richte auch eine Frage an die höchsten Politiker Österreichs: Warum wurden in unserem Land bis dato immer nur die Falschen (wie z. B. Bischöfe und Äbte) mit staatlichen Ehrenzeichen für ihre so genannten Aufdeckungsverdienste bei den klerikalen Missbrauchsfällen überhäuft? Gerade diese Bischöfe und Äbte waren es doch die vertuschten. Als Betroffener habe ich jahrzehntelang mit viel Mut über diese Sachen den Kirchenoberen berichtet, doch leider löste ich damit aber immer nur Vertuschungsaktion aus. Im Alter von 15 – 20 Jahren machte ich bereits Meldungen. Ich dachte, dass da punkto Aufklärung auch ordentlich vorgegangen werde und dass der Staat dabei helfe. Leider half der Staat aber nur mit zu vertuschen. Mit der Zeit bemerkte ich, dass ich von den Bischöfen und Äbten aufs ärgste hinterrücks denunziert wurde. Ich war zwar als Betroffener der Zeit für die klerikalen Missbrauchsaufklärungen weit voraus und lange auch der Einzige, der darauf permanent aufmerksam machte. Politiker bat ich auch vergebens um Unterstützung und Hilfe punkto Aufklärung, weil es sich bei den Missbräuchen des katholischen Klerus ja um ein Massenphänomen handle. Meine Bitten an sie blieben ergebnislos und ganz schlimm trieb es dabei die ÖVP in Niederösterreich, wo sogar mehrere Landeshauptleute alles unternahmen um Bischöfe und Vertuscheräbte gegen uns Opfer zu schützen. Herausragend in diesen Angelegenheiten ist das Stift Göttweig, das unter politischen Sonderschutz stand und steht. Ehre, Dank oder Anerkennung erhielt ich, mittlerweile bin im 62. Lebensjahr, auch nie für mein Lebenswerk als Aktivist und Aufdecker. Im Gegenteil. Also, werte und hohe Entscheidungsträger in der österreichischen Politik, wie wäre es einmal einem Herrn Tfirst (mir) öffentlich für seinen Mut zu danken und dafür auch mit Ehrenzeichen zu belohnen? Aber auch für meine künstlerischen Beiträge in der Gesellschaft müsste aus der ministeriellen Seite für Kunst und Kultur eine Ehrung erfolgen. Österreich, ich warte!

 

 

 

 

Nur wegen meiner "Bastardabstammung" wurde ich in meiner Kinder- und Jugendzeit ein Missbrauchsopfer von hochgradig sexuell gestörten Angehörigen des katholischen Klerus. So wurde ich schon in meiner Volksschulzeit als Missbrauchsopfer bei den Schulbrüdern in der Schopenhauerstraße auserkoren. Ich war ein Opfer von Bruder Alphonsus und von Bruder Franz Josef (genannt der Kaiser), der 1965 nach Strebersdorf versetzt wurde, wo er dann noch über 2 Jahrzehnte munter weiter wüten konnte. Zirkuspater Heinz-Peter Schönig vom Orden der Pallottiner (er traute Corinna und Michael Schumacher und er taufte auch im Zirkuszelt vor dem Wiener Rathaus ein Kind des Roncalli Zirkusgründers Bernhard Paul) probierte es bei mir in meiner Wiener Heimatpfarre Breitenfeld, nachdem ich ihm meine Lebensgeschichte erzählte, denn dort war Schönig oft zu Gast. Aber mich hat Pater Schönig sexuell in Wien (in meiner Heimatpfarre, der Pfarre Breitenfeld, in 1080 Wien) missbraucht und viele andere Kinder und Jugendliche missbrauchte er ebenfalls! Ich gab den Missbrauchsvorfall von Zirkuspater Schönig an meiner Person schon 1972 kirchenintern (auch den Pallottinern, Schönig war ein Pallottinerpater) bekannt, doch es wurde nichts getan. In meiner Heimatpfarre Breitenfeld  wurde ich schon 1962 als 6jähriger vom Mesner Hans und einem Diakon (Pino Mali Motta) von der Domfpfarre St. Stephan ebenfalls in der Pfarre Breitenfeld, immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes sexuell belästigt. Es wurde auch anderen Ministranten von den beiden Herren immer beim Anziehenhelfen des Ministrantenrockes auf die Genitalien gegriffen. Diakon Pino Mali Motta (er kam immer vom Stephansdom in unsere Breitenfelderpfarre) schlug alle, wenn sie etwas sagten. Das waren aber noch nicht alle…… es folgte Groer (der spätere Kardinal) usw. ........... Ich sprach in den 1970er Jahren mit vielen Leuten über Groers Abnormität, auch mit Kirchenoberen der Erzdiözese Wien und mit Redakteuren (die Liste ist lang). Für die Medienleute war das damals noch nicht interessant, denn Groer war noch nicht Kardinal und Erzbischof von Wien, sondern nur ein unbekannter Religionslehrer. Es ist sehr schade, dass erst 1995 die ganze Sache öffentlich bekannt wurde und nicht früher! Als ich Mitte der 1970er Jahre, und vermutlich als Allererster, Mitbruder Groer als Missbrauchstäter zum stiftsinternen Thema in Göttweig machte, war mir natürlich nicht bewusst, dass ich mir für Jahrzehnte nicht nur die allerärgsten Retourkutschen einhandeln sollte, sondern dass ich damit auch die allergrößte Vertuschungsaktion der Kirche auslöste. Nur deswegen konnte viele Jahre später der Göttweiger Benediktinerpater Groer zum Erzbischof von Wien und dann zum Kardinal ernannt werden, bis er 1995 letztendlich doch aufflog.






























   

     

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 


 



 

 

 

 











 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  


 

Werden auch meine Kunstwerke, die keine Kath.art Themen sind, wie z. B. die Portraits von Gandalf (aus Herr der Ringe), des Komponisten und Pianisten Wolfgang Amadeus Mozart, des Komponisten und Pianisten Ludwig van Beethoven, von US Präsident George Washington, von US Päsident Barack Obama, von Bildhauer Alfred Hrdlicka, vom Genie Albert Einstein, von Steve Vai, vom Imperator aus Star Wars, oder von Tom Neuwirth alias Conchita, usw. ebenfalls einmal Millionenpreise erzielen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bis jetzt teuerste Bild der Welt ist von Jackson Pollock. 2006 wurde laut New York Times ein Bild von Pollock für 140 Millionen Dollar verkauft. Jackson Pollock wurde bekannt mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting. 

 

 

 

 

Die Kunstrichtung Kath.art (abgeleitet von catholic) gründete ich aus einer Notwendigkeit heraus, deswegen wird sie auch nachhaltig Bestand haben. Außerdem glaube ich ganz fest daran, dass meine Kath.art Bilder einmal zu den teuersten der Welt zählen und Millionenbeträge erzielen werden (ob ich das aber noch erlebe, ist eine andere Frage). Wird vielleicht eines meiner „Kardinal Groer Bilder“ einmal als das teuerste Bild aller Zeiten in die Weltgeschichte eingehen? Sollte dies einmal wirklich eintreten, soll der gesamte Verkaufserlös in eine Stiftung fließen, die Missbrauchsopfern weltweit spontan und unbürokratisch hilft.

 

 

 

 

Jahrelang war die legendäre Professorin Gerda Matejka-Felden meine Kunstlehrerin. Das war in den 1960er Jahren. Dank Frau Professorin Matejka-Felden bin ich schon seit meiner frühen Jugend künstlerisch aktiv. Sie beeinflusste mich auch so sehr, dass ich, so wie sie, Bilder oft reliefartig male. Die starke, bunte und mutige Farbgebung übernahm ich auch von ihr, trotzdem gelang es mir einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

 

 

 

Von der Kunst alleine konnte ich nicht leben, ich war auch Familienalleinerhalter (Gattin und 3 Söhne), also übte ich neben der Malerei auch andere Berufe aus: Ich war als Pressesprecher, als Redakteur, als EDV Trainer, als Marketingberater, als Anzeigenkontakter, als Kultursponsoringberater und als AMS-Berater (Arbeitsmarktservice Berater) tätig. Meine Arbeitsplätze waren u. a.: Arbeitsmarktservice, Datentechnik, Manstein Verlag, Der Standard (Gründungsmannschaft), Ärzteflugambulanz, usw. 


















Seit Mai 1981 bin ich sehr glücklich verheiratet (2017 sind das schon 36 Jahre) und ich habe drei tüchtige Söhne. Alle drei haben am TGM (HTL) maturiert (schwerste Wiener Schule) und zwei studieren an der TU Informatik (bzw. sind schon fertig) und sie arbeiteten auch schon fix während des Studiums. Der Jüngste ist im staatlichen Dienst. Sportlich und musisch sind sie alle, spielen mehrere Instrumente, komponieren, zeichnen, malen. Also ich kann bei all dem Schrecklichen, das ich als klerikales Missbrauchsopfer erleben musste, auch über viel Schönes berichten.





Meine Kunstwerke waren schon in etlichen kleinen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen zu sehen und 2013 schaffte es meine Kath.art sogar ins Wiener Künstlerhaus.